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Posted (Petty) in Reisen on Mai-16-2009

Pattaya ist neben Phuket wohl der bekannteste und beliebteste Urlaubsort in Thailand.
Urlauberkultur im Wandel Pattaya, wohl der weltweit bekannteste Urlaubsort Thailands, verdankt seine eigentliche Gründung einer eher militärischen Begebenheit. Im Jahre 1767 flüchteten Phraya (thail. Adelstitel) Taksin und seine Soldaten vor den Burmesen, welche gerade im Begriff waren, die Hauptstadt Ayutthaya zu überrennen und zu zerstören. Hier machte man damals Station auf dem Wege zum Fluchtpunkt Chantaburi weiter im Südosten des Landes.

Tappraya, die erste bekannte Bezeichnung für diesen Ort, bedeutet auch nichts anderes als „Armee des Phraya”. Später einigten sich die hier angesiedelten Fischer auf Phatthaya, was auch soviel bedeutet wie „meerseitiger Wind”. Das wurde später locker auf die heutige Schreibweise „Pattaya” vereinfacht. Erst in 1964 wurden dem einst völlig unbedeutenden Fischernest die Dorfrechte zuerkannt! Wiederum war ein bewaffneter Konflikt Ursache für eine erneute Umstrukturierung des kleinen Fischerdorfes, denn als ab dem 18. April 1966 die US-Airforce in der nicht weit entfernt gelegenen Gegend von U-Tapao einen Indochinakonflikt-Fliegerhorst für ihre B-52-Bomber errichteten, fiel dafür der allererste Startschuss.

Wegen der leichten Andienbarkeit für all die nötigen Versorgungstransporte zur See und der relativen Sicherheit weit von dem eigentlichen Toben des Krieges entfernt, schätzte das Oberkommando der amerikanischen Streitkräfte diesen Stützpunkt dort als strategisch besonders wertvoll ein. Von hier aus sollten dann neben den 8-strahligen B-52-Megabombern auch viele Luftbetankungsflieger und die berühmten U-2-Spionageflugzeuge für Einsätze über dem Feindesgebiet in Nordvietnam und Laos starten. Die Airforcebase nahm sehr rasch an Größe zu, und viele Einheimische fanden gutbezahlte Jobs in den Versorgungs- und Vergnügungsbetrieben der Peripherie. Es ist bekannt, dass hier bereits Tausende von Jobs und Gelegenheitsjobs an hiesige Einheimische vergeben wurden, bevor die Airbase auch nur ein Jahr in Betrieb war. Der Ort Sattahip war zwar näher gelegen, aber die niedrigen Grundstückspreise und nahen Strände Pattayas zogen Investoren mit ersten Bar-, Hotel- und Restaurantprojekten in viel stärkerem Umfang an. Das war dann auch der Beginn der Rotlichtphase Pattayas. Ein über Jahre nicht mehr versiegen wollender Strom von jungen Frauen aus den ärmeren Provinzen begab sich darauf hin in das dortige „Eldorado”, um den Soldaten der Airbase zu Diensten zu sein. Viele in der stillen Hoffnung, dort einen Gl als Ehemann ködern zu können. Doch es wurden nicht nur Barmädchen gebraucht! Einkommensschwache Teilzeitfischer und Gelegenheitsfeldarbeiter fuhren die ersten Bahtbusse (mit Sitzbänken auf der Ladefläche umgerüstete Pick-up-Trucks), bauten neue Unterkünfte, verlegten einfache Kanalisationen, während ihre Frauen Wäsche wuschen oder mit einer Küche auf Rädern sich einen guten Dollar nebenher verdienen konnten. Das Dorf boomte, und zum Ende der 60er Jahre verdrängten erste mehrstöckige Hotels die bis dahin in Strandnähe befindlichen, eher ärmlichen Bretter- und Wellblechkonstruktionen. Die Klientel bestand nun auch nicht mehr nur aus U-Tapao Personal, sondern überwiegend auch aus Frontsoldaten auf Kurzurlaub, bei den Amerikanern „R & R” genannt, was im Jargon der Streitkräfte soviel heißt wie „Ausruhen und Erholung”.

Chinesische Geldwechsler und Pfandleiher, indische Schneider und Opportunisten jeder Art machten sich den hier fallenden Geldregen zunutze, jeder auf seine Art. Bahtbusse verkehrten rund um die Uhr im 5-Minuten-Takt nach U-Tapao, und aus dem Dorf wurde eine kleine Stadt mit ersten Neonreklamen, Charter-Fischerbooten, Steakrestaurants und unzähligen Anbietern von Seafood aller Art. Die Stadt wuchs permanent und dehnte sich vom Strand weg weiter aus, wobei der Bereich der heutigen Beachroad und Walking Street sich schon damals als das eigentliche Zentrum abzeichnete. Landeinwärts gab es von der Second Road an noch gar nichts an festen Gebäuden. Mit dem Abzug der Amerikaner aus Vietnam gegen Mitte der 70er Jahre setzte dann eine ungeheure Krise ein, denn die dringend benötigten Kunden blieben nun plötzlich weg.
In U-Tapao hob der letzte US Air Force Flieger am 20. Juni 1976 ab, die Base existierte nun aus US-Gesichtspunkten nicht mehr. Mit traurigen Blicken sahen Geschäftsleute, Hoteliers und auch die mittlerweile vielen Barmädchen und andere Servicefachkräfte ihre Zukunft hier nun im Argen liegen, aber wie einst Phoenix aus der Asche tauchten just in dieser Phase clevere Reiseveranstalter auf, welche die damals völlig brachliegenden Hotels vertraglich langfristig verpflichteten und schon baldigst neue, zahlende Kundschaft versprachen. Den Barmädchen war das völlig egal, ob da nun ein junger, durchtrainierter Soldat oder ein fettleibiger Frührentner für ihre Dienste bezahlte und auch die Schneider, Geldwechsler und Hoteliers freundeten sich schnell mit den nun eintrudelnden Westeuropäern an, die das tropische Ganzjahresparadies Thailand vollmundig in ihren Farbbroschüren in Europa vermarkteten. Der Luftraum zwischen Europa und Asien verdichtete sich fortan zusehends, und jedes Industrieland der westlichen Welt hatte schon bald mehrere Flüge täglich nach Bangkok im Angebot, anstatt wie vor dieser Zeit nur 2 bis 3mal je Woche. Fernflüge wurden auch für die breite Masse in Europa erschwinglich, erstmals besann man sich in der Hauptstadt Bangkok auf den Tourismus als mögliche Einnahmequelle für das zwar nicht verarmte, aber doch entwicklungstechnisch noch sehr bedürftige Königreich. Werbemaßnahmen wurden von staatlicher Behördenhand koordiniert und ein nicht ungeschicktes Marketing verhalf Thailand zu einem guten Ruf unter Urlaubsgästen und Veranstaltern. Pattaya war sicherlich damals der Hauptmagnet für die vielen Buchungen aus Mitteleuropa. Die Insel Phuket folgte ganz dicht dahinter.

 

Taxen rekrutierten sich in diesen Jahren übrigens vorwiegend aus den vielen älteren, amerikanischen PKW, welche die abrückenden GIs ausrangiert hatten oder bei der Abreise schnell noch für wenig Geld verkauften. Das Ende der 70er Jahre läutete den Pauschaltouristenboom dann in erweiterter Form ein, denn das Angebot vor Ort wurde angepasst und ebenso maßgeschneidert wie Anzüge oder Hemden bei den nun wieder florierenden Schneidergeschäften. In 1979 erhielt Pattaya die Rechte einer „Thesaban Nakhon”, also einer selbstverwalteten Kleinstadt nach thailändischem Kommunalrecht, sie florierte nun unaufhaltsam. Die Bucht vor Pattaya wurde zusehends dichter zugeparkt mit Booten, welche die abgezogenen Amerikaner zu ihrem Freizeitvergnügen einstmals importierten und beim überhasteten Verlassen des Landes billigst an örtliche Geschäftemacher verkauft hatten. V-8-Sportboote für Fischersleute? Nein, ganz klar! Die Zielgruppe für diese nun zur tageweisen Anmietung feilgebotenen, pfeilschnellen und durchweg übermotorisierten Boote waren ganz eindeutig die neuen Pauschaltouristen, denen man Charterfahrten zur Hochseefischerei und Trips auf nahe liegende Inseln im Golf von Thailand anbot. Die Stadtverwaltung fing an, den Straßen bzw. der lausigen Beschaffenheit derselben erste wirkliche Aufmerksamkeit zu schenken. Ab den frühen 80er Jahren gab es dann einen regelmäßig verkehrenden Linienbus-Service zwischen Bangkoks Ekkamai-Busterminal und dem längst nicht mehr existierenden Pattaya-Busterminal direkt am Ende der Beachroad, unmittelbar südlich des heutigen Amari Hotels. Das Erscheinungsbild der Stadt wandelte sich nun nur noch rascher!
An der Straße nach Naklua siedelten sich erste Vergnügungsbetriebe an, welche vor den teuer gewordenen Mieten an der „Prunkmeile” (Beachroad & heutige “Walking Street”) flüchten wollten. Es entstand damals entlang der Naklua Road eine Art deutsch-österreichische Enklave, denn die Zielgruppe hier war schon klar durch die Namensgebung der Restaurations- und Herbergsbetriebe prädestiniert. Hier gab es „Klein-Heidelberg”, den „Schnitzelwirt”, das „Dom-Eck” und ein passendes Angebot an Speisen und Getränken zu diesen Namen passend. Aber auch östlich der Second Road wurde fleißig gebaut, hier tummelten sich vorwiegend die Touristen aus England und Irland. Erste richtige aber überschaubare Supermärkte entstanden, und jede noch so kleine Baulücke zwischen der Beachroad und der Second Road wurde zugepflastert mit weiteren Hotels, Bars, Vergnügungsbetrieben und Restaurants.

Die letzten noch friedlich auf den großen Weiden entlang des Jomtien Beaches grasenden Wasserbüffel müssen sich mächtig erschrocken haben, als Bagger und Dampframmen für Betonpfeiler künftiger Großbauprojekte ihre sicher geglaubte Idylle nachhaltig störten. Vorbei schien auch die Zeit der hier herumgammelnden Hippies, die noch unbedroht von polizeilichen Braunhemden fröhlich ihre Ganja- und Haschpfeifchen gitarrespielend am Strand oder direkt vor ihren 50 Baht-Billigstherbergen (1 Euro die Nacht) schmauchen konnten. Die bis dahin existierende Holzhütten-Infrastruktur wich deutlich solideren Bauweisen, und die Gammler flüchteten sehr schnell vor den viel zahlungskräftigeren Pauschalurlaubern, deren Sicherheitsbedürfnissen und auch der Polizei. Pattaya expandierte in seinen Ausmaßen permanent und weiterhin in absolut atemberaubender Geschwindigkeit.
Erste Straßen mussten bereits verbreitert werden, und ein stetig zunehmender Strom von Bahtbussen beförderte nun transportwillige Touristen quer durch die Stadt, hinauf nach Naklua und hinüber nach Jomtien. Man kann wirklich sagen, dass das ehemalige Fischerdorf in den 80er Jahren eine erste wirklich spürbare Blütephase erlebte. Es wurden nun auch Schulen errichtet und ordentliche Krankenhäuser gebaut, es gab nun eine spannungsstabile Stromversorgung und erheblich weniger Stromausfälle bei Gewittern. Den touristenspezifischen Geschäften gesellten sich Reisebüros und Sprachschulen hinzu, es gab nun viel mehr Polizeistationen, und die Stadtverwaltung konnte ihr Personal Jahr für Jahr um einen erheblichen Prozentsatz aufstocken. Das Bankennetz verdichtete sich rapide, und mit Bindfäden an Bambusgestellen befestigte Neonröhren wichen richtiger Gehweg- und Straßenbeleuchtung, Straßenzug für Straßenzug und Gasse für Gasse.

 

Die wohl bestbesuchte Meile in ganz Pattaya. Die Walking Street ist schlichtweg der Begriff für jene, die einmal zum Urlauben herkamen Das vormals überschaubare Neon-Werbeschild Sammelsurium auf der heutigen Walking Street wurde noch bunter und erheblich größer, vieles wurde prunkvoller und prächtiger. Einheimische, die Barmädchen und das viele Personal sowie die wenigen noch verbliebenen Ureinwohner wichen vor dem sich erweiternden Kern der Stadt immer weiter in Richtung der Sukhumvit, die bis etwa zur Mitte der 80er Jahre noch als Ostgrenze der Zivilisation betrachtet werden konnte. Zu dieser Zeit machte sich auch erstmals die deutschsprachige Boulevardpresse über die Verhältnisse in den Rotlichtbetrieben Pattayas her, denn das Mindestalter der dort anschaffenden Damen und erstmals auch männlichen Sexworker wurde damals nicht wirklich kontrolliert oder überprüft. Halb bekleidete Mädchen boten ihre Dienste marktschreierisch in manchen Gassen und vor ihren Etablissements an. So bekam Pattaya nach und nach unweigerlich dann den unschönen Ruf als größter Puff Asiens in den Heimatländern der Urlauber, der an diesem Ferienort bis heute kleben geblieben ist wie ein lästiger, festgetretener Altkaugummi unter der Schuhsohle. Boomtown Pattaya boomte ungehemmt weiter auch in die 90er Jahre hinein. Naklua blieb weiterhin ein Bollwerk in deutschsprachiger Hand, und andere ethnische Gruppen teilten sich den Rest der Stadt auf. Schon kurz nach dem Zerfall der UdSSR wurde U-Tapao wiederbelebt als Charterflugplatz für die erstmals Verreisen dürfenden Gäste aus der ehemaligen Sowjetunion. Das eigentliche Zentrum blieb nach wie vor um die strandseitigen Straßen, welche ein internationales Gemisch von Restaurants und Vergnügungsbetrieben blieben. Neuen Regierungen in Bangkok blieb die schlechte Presse im Ausland nicht verborgen, und man arbeitete mit Vehemenz an einer Verbesserung des Erscheinungsbildes und einem Verschwinden der Minderjährigen aus dem Gesichtsfeld der Sextouristen und mittlerweile auch eintrudelnden Normalurlauber. Es entstanden richtige Gehwege, ja fast schon Promenaden, hier und da tauchte plötzlich eine Statue oder ein Brunnen auf, Pattaya wollte nun mit aller Macht hoffähig oder doch zumindest vorzeigbar werden.

Die Stadtväter nahmen den zugeworfenen Ball der Landesregierung auf und versuchten zu realisieren, was in ihrer Macht stand. Festivals wurden kreiert, schäbige Ecken bekamen Grünflächen und Bepflanzungen, der mittlerweile in mafiosen Strukturen fest verwurzelten Armada an dreisten Bahtbussen wollte man durch Gratisshuttles (richtige Kleinbusse sogar mit Klimatisierung) das Wasser etwas abgraben. Manche dieser Maßnahmen hatten Erfolg, andere erlagen dem Druck des Mobs binnen weniger Monate, aber man bemühte sich weiterhin redlich. Pattaya wollte das Image als gebrandmarktes Schmuddelnest, größtes und verruchtestes Bordell Asiens unbedingt loswerden.

Es sollten dann in viel größerem Umfange die angeblich noch mehr Geld im Lande lassenden Familien-, Luxus- und Edelurlauber überzeugt werden, dass auch ein ganz normaler Strandurlaub in Pattaya möglich sei. Feudalste Hotelprojekte wurden errichtet oder erweitert und es wurden Unsummen investiert. Vorher stiefmütterlich belächelte Vergnügungsparks der kinderfreundlichen Art erlebten unter staatlicher Förderung eine Renaissance und nur die asienweite Wirtschaftskrise gegen Ende des Jahrtausends bremste diese Entwicklung etwas ab. Die Jahrtausendwende bescherte Pattaya mit einer raschen Erholung von der unmittelbar vorausgegangenen und tief erschütternden Krise. Neue Scharen an Urlaubern, nun vorwiegend aus Osteuropa, füllten leerstehende Hotelbetten schnell, und aus einem kleinen Arabereckchen mit ein paar Openair-Bars erwuchs ein ganzes Araberviertel mit entsprechendem Wasserpfeifenangebot, spezieller Musikkulisse und Klientel. Residenzprojekte riesigen Umfanges, besonders in den Randbereichen Wongamat und am Jomtien Beach erfreuten sich unterschiedlichster Auslastungsquoten. Von immer bombastischer wirkenderen Hochhauscondos auf den Reißbrettern der Architekten sieht man in den Büros der Immobilienfirmen viel. Naklua teilten sich die Deutschsprachigen nun mit den Damen und Herren, die mit kyrillischer Schrift mehr anfangen können, mehr „Nasdrovje” und weniger „Zum Wohle” oder „Prosit” störte die Gastronomie und Hotellerie nicht wirklich, denn ein Rubel der rollt war immer noch besser als ein Euro, der ausblieb. Selbst in den Hochburgen des Deutschtums fand man nun vermehrt Hinweisschilder an der „Futtern-wie.bei-Muttern” Gastronomie, welche da besagten: nMuUA PECTOPAHA! In 2004 erreichte die Stadt Pattaya „offiziell” die 100.000 Einwohnermarke, welche man getrost belächeln darf, denn ein Mehrfaches dieser Zahl an Menschen lebte in Pattaya bereits auch schon in der Nebensaison, berücksichtigt werden nämlich in diesen „offiziellen” Statistiken nur die in Pattaya auch behördlich registrierten Thaibürger.

Mit zunehmender Energie versuchten seither Regierungen vorwiegend populistischen Genres besonders und gezielt dem Rotlichttreiben durch Verhängen von für Urlaubsorte lachhaften Sperrstunden und ständig neuen Auflagen zumindest Grenzen aufzuzwängen. Rauchverbote in Bars und dergleichen limitieren ebenfalls das mögliche Vergnügen für einige Besucher. Der bedingte und durchaus zweifelhafte Erfolg solcher Maßnahmen bleibt abzuwarten! Pattaya wird wie immer überleben, aber kaum ein Tourist wird seinen damaligen Urlaubsort noch wiedererkennen, wenn er mehrjährig einem anderen Ferienort den Vorzug gab. In umliegenden Ländern gibt es weder Sperrstunden noch Rauchverbote, es werden dort weder internationale Großflughäfen besetzt noch fahren Panzer auf, um den inneren Frieden zu erhalten. Pattaya muss noch sehr viel Imagepflege und Pressearbeit betreiben. Ein reiner Positivtenor, wie er aus den Presseorganen der Regierung unentwegt erschallt, ist weder glaubhaft noch real. Objektiven Journalisten, die sich der korrekten Berichterstattung verschrieben haben, macht man die Arbeit hier nicht immer leicht. Eine Auslegung der Pressefreiheit, wie sie in Europa üblich ist, würde sogar hier wahrscheinlich als sehr begrüßenswert eingestuft werden, denn das Rotlichtmilieu macht nur noch einen kleinen Teil des fantastischen Spektrums aus, welches nur Pattaya in Thailand zu bieten hat! Wirklich absolut unvergleichlich in ganz Asien ist obendrein die konzentrierte Auswahl an guten bis sehr guten Restaurants. Kaum ein Gourmet, der hier nicht voll auf seine Kosten kommt. Spitzenköche zaubern hier für einen vergleichbar kleinen Obulus die feinsten weltweit gefragten Speisen auf den Tisch. Selbst Top-Cuisine ist hier allabendlich für den Urlaubsgast erschwinglich und in Sachen Service, Präsentation, Frische und Finesse hat Thailand schon von der eigenen Landesküche her einen exzellenten Ruf in der ganzen Welt. Vorzüglichste Einkaufsmöglichkeiten für alles, was ein Urlauberherz nur begehren kann, gruppieren sich hinzu und sind in dieser Stadt auf kleinstem Raum untergebracht – vom ruhigen Candle-Light-Dinner auf einer romantischen Terrasse bis zum hochfrequenten Puls einer nur mit „lebhaft” arg untertrieben bezeichneten Hightechdisco sind es oft nur wenige hundert Meter. Pattaya hat nun auch sehr viel Neues zu bieten, schauen Sie es sich einfach selbst einmal an!



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