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	<title>Phuket Reise</title>
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	<description>Der Thailand und Phuket Reise Blog</description>
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		<title>Phuket – Geschichte</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 07:07:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petty</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
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		<description><![CDATA[Laut einer Sage war schon im ersten Jahrhundert der &#228;gyptische Geograph Ptolem&#228;us auf Phuket. Aktenkundig wird die Insel aber erst um 1200 in den malaysischen Kedah-Annelen. Die allerersten Bewohner Phukets waren Menschen des Volkes Mon, Einwanderer aus Birma vor der Sukhothai – Epoche. Phuket wurde dann von Ayutthaya in Besitz genommen und K&#246;nig Ekathotsarot erm&#246;glichte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut einer Sage war schon im ersten Jahrhundert der &#228;gyptische Geograph Ptolem&#228;us auf Phuket.<br />
Aktenkundig wird die Insel aber erst um 1200 in den malaysischen Kedah-Annelen.<br />
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<p>Die allerersten <strong>Bewohner Phukets</strong> waren Menschen des Volkes Mon, Einwanderer aus Birma vor der Sukhothai – Epoche.<br />
Phuket wurde dann von Ayutthaya in Besitz genommen und K&#246;nig Ekathotsarot erm&#246;glichte von nun an den Handel mit Europa.<br />
Portugiesen wurden in Empfang genommen und beeinflussten die Architektur auf Phuket.</p>
<p>Im 19ten Jahrhundert siedelten sich dann die Chinesen auf Phuket an, wegen des reichlichen Zinnvorkommens auf der Insel.<br />
Heute besteht ein gro&#223;er Teil der Einwohner aus Malaisen bzw. Moslems.<br />
2004 f&#252;hrte das Erdbeben im indischen Ozean vor der Westk&#252;ste Sumatras 2004 unter anderem auch zur <strong>&#220;berflutung Phukets</strong>, durch den <strong>gigantischen Tsunami</strong>.<br />
Heute sind kaum noch Spuren davon zu sehen.</p>
<p>Nach dem Einbruch im Tourismus aufgrund der selten schrecklichen Katastrophe, hat man sich auf Phuket erfolgreich um Verbesserungen bez&#252;glich der Infrastruktur und der Sauberkeit der Str&#228;nde bem&#252;ht.</p>
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		<title>Kathoeys, Thailands Transsexuelle</title>
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		<pubDate>Mon, 18 May 2009 20:25:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petty</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit Kathoey oder Katoi bezeichnet man in Thailand urspr&#252;nglich m&#228;nnliche Menschen, die sich im Laufe ihrer der Jahre mehr oder weniger einer Geschlechtsumwandlung zur Frau hin unterzogen haben. Die optischen K&#246;rperteile einer Frau zu haben, das ist der Wunschtraum eines jeden Kathoeys &#8211; und je nach dem vorhandenen Budget durchaus realisierbar. Im Schulfach Biologie lernten [...]]]></description>
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<p>Mit <strong>Kathoey</strong> oder <strong>Katoi</strong> bezeichnet man in Thailand urspr&#252;nglich m&#228;nnliche Menschen, die sich im Laufe ihrer der Jahre mehr oder weniger einer Geschlechtsumwandlung zur Frau hin unterzogen haben. Die optischen K&#246;rperteile einer Frau zu haben, das ist der Wunschtraum eines jeden <strong>Kathoeys</strong> &#8211; und je nach dem vorhandenen Budget durchaus realisierbar. </p>
<p>Im Schulfach Biologie lernten wir alle, das es 2 Geschlechter g&#228;be. M&#228;nner und Frauen, so wurde das in unsere Hirne zementiert. In Thailand wei&#223; man aber, zumindest aus den historischen, &#252;berlieferten Lanna-Texten, das damals bei der Kreation der Welt 3 verschiedene Wesen geschaffen wurden: eine Frau, ein Mann und ein <strong>Kathoey Transsexueller</strong>, Transvestit, Ladyman, Gratoi, Catoy oder Kathoey, es gibt unz&#228;hlige Bezeichnungen mit denen diese Personengruppe bedacht wird. Geschm&#228;ht, verachtet und ausgesto&#223;en von den Einen &#8211; werden sie aber auch gezielt gesucht und verehrt von &#8220;speziellen Liebhabern&#8221;. </p>
<p>Ich m&#246;chte hier nun wirklich kein Urteil f&#228;llen, oder existierende Klischees wiederk&#228;uen &#8211; ich bin ein „Normalo&#8221;, ein &#252;berzeugt 100% heterosexueller Mensch &#8211; daher vielleicht nicht immer unvoreingenommen. Aber ich versuche gewissenhaft, hier Objektivit&#228;t walten zu lassen. Ich bin in erster Linie journalistischer Ethik verschrieben, nicht den Vorurteilen einer breiten Mehrheit. Man m&#246;ge meinen Definitionsversuch als Diskussionsgrundlage betrachten, nicht als Abstempelung und Kategorisierung einer Gruppe von Mitmenschen. Sie sind nicht wegzudenken aus Thailand, die Kathoeys &#8211; sie geh&#246;ren dazu wie Pagoden, Tempel und warmes Klima. Doch deren Omnipr&#228;senz t&#228;uscht den Touristen gewaltig, denn sie sind weder sozial integriert noch von der Bev&#246;lkerung akzeptiert. Der in Thailand vorherrschende Theravada-Buddhismus verurteilt zwar weder Homosexualit&#228;t noch Geschlechtsumwandlungen, aber das f&#252;hrt allerh&#246;chstens zu einer Duldung der Kathoeys bei ihren Landsleuten. Die Staatsreligion verk&#252;ndet, das Frauen und Kathoeys von der „Erleuchtung&#8221; ausgeschlossen seien, denn das Erreichen des Nirwanas ist allein den M&#228;nnern vorbehalten. Wiedergeburt ist ebenfalls elementarer Bestandteil des Buddhismus und Volk als auch M&#246;nche sehen in der Wiedergeburt eines Menschen als Kathoey die Bestrafung f&#252;r ein lasterhaftes Sexualleben in der vorherigen irdischen Existenz an. </p>
<p>In der Realit&#228;t sind <strong>Katois</strong> Menschen 3. Klasse , was sich im Besonderen auch in den Gesetzestexten des Landes ausdr&#252;ckt. So hei&#223;t es zum Beispiel konkret im Paragraphen 276 des thail&#228;ndischen Strafgesetzbuches, welcher sich auf sexuelle N&#246;tigung und Vergewaltigung bezieht: „ Wer Geschlechtsverkehr mit einer Frau gegen deren Willen hat, die nicht seine Ehefrau ist, und dabei die Frau bedroht oder die Tatsache ausnutzt, das sie nicht in der Lage ist sich zu wehren, den&#8230;&#8221; Diesbez&#252;glich w&#228;re zum Beispiel die orale, anale oder auch vaginale Vergewaltigung eines Kathoeys juristisch h&#246;chstens als einfache K&#246;rperverletzung zu bewerten, nicht als Vergewaltigung! Denn, rein juristisch gesehen, handelt es sich immer um einen Mann &#8211; auch nach vollzogener Umoperation. Als Mann kann man folglich nicht vergewaltigt werden, auch nicht mit Riesenbr&#252;sten, langen Haaren und einer vom Chirurgen verpassten vaginalen K&#246;rper&#246;ffnung! Bei einer Vergewaltigung sieht das Gesetzbuch eine Strafe von 4 bis 20 Jahren Gef&#228;ngnis und/oder eine Zahlung von 8.000 bis 40.000 Baht (160 &#8211; 800€) vor, im zweiten Fall sind die H&#246;chstwerte 2 Jahre Gef&#228;ngnis und/oder eine Strafe von 4.000 Baht (80€) vorgesehen. Kathoeys stehen im Niemandsland, wenn es um den Schutz eines Menschen geht, den ein nationales Gesetzbuch bieten sollte. In der Unterhaltungsindustrie des Landes zeichnete sich in j&#252;ngster Vergangenheit eine optische Trendwende an. Kathoeys traten nicht mehr nur in Freakshows in der Provinz auf, nein &#8211; die nationalen Fernsehsender rissen sich um geeignete Schauspieler(innen) f&#252;r Kathoey-Sitcoms, Gameshows und Serien. Thail&#228;ndische Filmemacher verdienten sich nach langen Durststrecken goldene Nasen an ihren Kathoeythematiken. „Pleng Sudthai&#8221; aus den 80er Jahren war einer der ersten Filme dieser Kategorie.</p>
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Damit w&#228;ren wir bei dem Unterthema Kathoey &#038; Kommerz. Kein Abend vergeht in Thailand, an dem keine Kathoeys im Fernsehen auftreten oder auf den Brettern stehen, die f&#252;r einen darbietenden K&#252;nstler die Welt bedeuten. Die Werbeschergen spannen nun ebenfalls vermehrt Kathoeys f&#252;r sich ein, das Produkt Kathoey scheint „IN&#8221; zu sein! Kathoeys wird nachgesagt, das sie verschagen und listig sind, kriminell obendrein &#8211; Verseuchte Sexmaschinen ohne Seele, ohne Herz! Das kann aber nicht stimmen, denn in erster Linie ist ein Kathoey auch ein Mensch. Statistiken beweisen eindrucksvoll, das die Kriminalit&#228;tsrate landesweit bei den Kathoeys auf dem gleichen Level der von der Altersstruktur her vergleichbaren jungen M&#228;nner ist, lediglich in Patong (Phuket) und Pattaya (Chonburi) ist sie deutlich h&#246;her als im Landesmittel. Kathoeys sehen sich nicht als schwul, sie sehen sich als Frau und m&#246;chten einen m&#228;nnlichen Sexualpartner. Im Gegensatz zur Transsexuellenszene in z.B. Brasilien oder den USA f&#252;hlen sich die Kathoeys in Thailand eher zu M&#228;nnern hingezogen, die sich selber nicht als homosexuell bezeichnen. </p>
<p>Um ihren weiblichen Attributen Formen zu verleihen, ist den Kathoeys fast jedes Opfer recht. Contraceptives (Antibabypillen) enthalten weibliche Hormone in hoher Dosierung, regelm&#228;&#223;ige Einnahme derselben f&#252;hrt bei Heranwachsenden zur Brustbildung, zudem kosten diese Pillen nur Bruchteile eines Euros je Monatspackung in Thailand. Das Haar w&#228;chst von selber, aber was dann kommt&#8230;..das kann schwer in&#8217;s Geld gehen. Brust- und Arschimplantate, Nasenkorrekturen &#8211; die ersten chirurgischen Eingriffe sind ebenfalls noch f&#252;r einen Gro&#223;teil der Bev&#246;lkerung bezahlbar. Ein Kathoey strebt nach Perfektion und was ihn am Meisten st&#246;rt &#8211; das ist das Ding zwischen seinen Beinen, mit dem er nichts so richtig anzufangen wei&#223;. Es st&#246;rt ihn sehr und sein sehnlichster Wunsch w&#228;re es, dieses prim&#228;re m&#228;nnliche Geschlechtsmerkmal gegen so eines der weiblichen Version einzutauschen. Die moderne Chirurgie in Thailand macht sowas m&#246;glich &#8211; aber die Kosten daf&#252;r, die kann ein normal arbeitender Thai sich auch &#252;ber Jahre hinweg nicht zusammensparen. </p>
<p>So driften dann viele dieser Wesen in die Prostitution ab, man verkauft seinen K&#246;rper und nimmt die damit verbundenen Risiken in Kauf. Nur die Wenigsten finden einen wohlhabenden G&#246;nner, sei es ein Thai Businessmann oder ein Tourist, der die Umoperation finanziert. Ist der Penis erst &#8216;mal ab &#8211; und gibt es keine verr&#228;terische Beule mehr im Rock oder Bikini&#8230;..dann erscheint vielen Katois das weitere Leben als Frau leicht zu fallen. Doch das ist ein Irrglaube! Jeder Thai mu&#223; st&#228;ndig seine ID-Card mitf&#252;hren, auf der er klar als Mann identifiziert ist, egal wie komplett seine Umoperation war. </p>
<p>Schon bei der Jobsuche tauchen un&#252;berbr&#252;ckbare H&#252;rden auf, und das erkl&#228;rt sich wie folgt: Jeder m&#228;nnliche Thai unterliegt der staatlichen Wehr&#252;berwachung und wird zu einer Musterung bestellt, wenn er eine bestimmte Altersstufe erreicht hat. Hat ein Kathoey zu diesem Zeitpunkt bereits hormonangef&#252;tterte oder implantierte Br&#252;ste &#8211; dann lie&#223;e sich das bei der Musterung schlecht verbergen. Die Milit&#228;r&#228;rzte sondern Katois gezielt aus und diese werden aus der Wehrerfassung gestrichen. Das Zertifikat des Milit&#228;rarztes wird dem <strong>Kathoey</strong> dann Untauglichkeit wegen Geisteskrankheit bescheinigen &#8211; und gerade dieses Papier wird den Kathoey sein Leben lang verfolgen, denn jeder potentielle Arbeitgeber l&#228;&#223;t sich von seinen Bewerbern das Milit&#228;rzeugnis bzw. die Untauglichkeitsbescheinigung zeigen. Geisteskranke haben keinen Zutritt zum &#246;ffentlichen Dienst und auch an den Universit&#228;ten wird bei der Studienplatzvergabe heftigst diskriminiert. </p>
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Die prominenten Kathoeys, die z.B. an der <strong>Bangla-Road in Patong</strong> auf Phuket jedem Touristen f&#252;r ein Taschengeld ihr umgebautes Geschlechtsteil auf die gierig bereitgehaltenen Kameralinsen st&#252;lpen, die werden selbst unter Ihresgleichen mit Mi&#223;achtung gestraft. In den Strandbereichen der Touristenorte findet man nach Einbruch der Dunkelheit oftmals abgest&#252;rzte und oft auch drogens&#252;chtige Kathoeys, die sich f&#252;r auff&#228;llig wenig Geld prostituieren (unter 10 €!), aber als recht diebische Elstern schon so manchen Touristen um seinen Schmuck, die Armbanduhr oder gleich die ganze Brieftasche gebracht haben. </p>
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		<title>Pattaya im Laufe der Zeit</title>
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		<pubDate>Sat, 16 May 2009 19:46:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petty</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Pattaya ist neben Phuket wohl der bekannteste und beliebteste Urlaubsort in Thailand. Urlauberkultur im Wandel Pattaya, wohl der weltweit bekannteste Urlaubsort Thailands, verdankt seine eigentliche Gr&#252;ndung einer eher milit&#228;rischen Begebenheit. Im Jahre 1767 fl&#252;chteten Phraya (thail. Adelstitel) Taksin und seine Soldaten vor den Burmesen, welche gerade im Begriff waren, die Hauptstadt Ayutthaya zu &#252;berrennen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Pattaya</strong> ist neben <strong>Phuket</strong> wohl der bekannteste und beliebteste <strong>Urlaubsort in Thailand</strong>.</p>
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<p>Urlauberkultur im Wandel Pattaya, wohl der weltweit bekannteste Urlaubsort Thailands, verdankt seine eigentliche Gr&#252;ndung einer eher milit&#228;rischen Begebenheit. Im Jahre 1767 fl&#252;chteten Phraya (thail. Adelstitel) Taksin und seine Soldaten vor den Burmesen, welche gerade im Begriff waren, die Hauptstadt Ayutthaya zu &#252;berrennen und zu zerst&#246;ren. Hier machte man damals Station auf dem Wege zum Fluchtpunkt Chantaburi weiter im S&#252;dosten des Landes.</p>
<p><strong>Tappraya</strong>, die erste bekannte Bezeichnung f&#252;r diesen Ort, bedeutet auch nichts anderes als „Armee des Phraya&#8221;. Sp&#228;ter einigten sich die hier angesiedelten Fischer auf Phatthaya, was auch soviel bedeutet wie „meerseitiger Wind&#8221;. Das wurde sp&#228;ter locker auf die heutige Schreibweise „Pattaya&#8221; vereinfacht. Erst in 1964 wurden dem einst v&#246;llig unbedeutenden Fischernest die Dorfrechte zuerkannt! Wiederum war ein bewaffneter Konflikt Ursache f&#252;r eine erneute Umstrukturierung des kleinen Fischerdorfes, denn als ab dem 18. April 1966 die US-Airforce in der nicht weit entfernt gelegenen Gegend von U-Tapao einen Indochinakonflikt-Fliegerhorst f&#252;r ihre B-52-Bomber errichteten, fiel daf&#252;r der allererste Startschuss.</p>
<p>Wegen der leichten Andienbarkeit f&#252;r all die n&#246;tigen Versorgungstransporte zur See und der relativen Sicherheit weit von dem eigentlichen Toben des Krieges entfernt, sch&#228;tzte das Oberkommando der amerikanischen Streitkr&#228;fte diesen St&#252;tzpunkt dort als strategisch besonders wertvoll ein. Von hier aus sollten dann neben den 8-strahligen B-52-Megabombern auch viele Luftbetankungsflieger und die ber&#252;hmten U-2-Spionageflugzeuge f&#252;r Eins&#228;tze &#252;ber dem Feindesgebiet in Nordvietnam und Laos starten. Die Airforcebase nahm sehr rasch an Gr&#246;&#223;e zu, und viele Einheimische fanden gutbezahlte Jobs in den Versorgungs- und Vergn&#252;gungsbetrieben der Peripherie. Es ist bekannt, dass hier bereits Tausende von Jobs und Gelegenheitsjobs an hiesige Einheimische vergeben wurden, bevor die Airbase auch nur ein Jahr in Betrieb war. Der Ort Sattahip war zwar n&#228;her gelegen, aber die niedrigen Grundst&#252;ckspreise und nahen Str&#228;nde Pattayas zogen Investoren mit ersten Bar-, Hotel- und Restaurantprojekten in viel st&#228;rkerem Umfang an. Das war dann auch der Beginn der Rotlichtphase Pattayas. Ein &#252;ber Jahre nicht mehr versiegen wollender Strom von jungen Frauen aus den &#228;rmeren Provinzen begab sich darauf hin in das dortige „Eldorado&#8221;, um den Soldaten der Airbase zu Diensten zu sein. Viele in der stillen Hoffnung, dort einen Gl als Ehemann k&#246;dern zu k&#246;nnen. Doch es wurden nicht nur Barm&#228;dchen gebraucht! Einkommensschwache Teilzeitfischer und Gelegenheitsfeldarbeiter fuhren die ersten Bahtbusse (mit Sitzb&#228;nken auf der Ladefl&#228;che umger&#252;stete Pick-up-Trucks), bauten neue Unterk&#252;nfte, verlegten einfache Kanalisationen, w&#228;hrend ihre Frauen W&#228;sche wuschen oder mit einer K&#252;che auf R&#228;dern sich einen guten Dollar nebenher verdienen konnten. Das Dorf boomte, und zum Ende der 60er Jahre verdr&#228;ngten erste mehrst&#246;ckige Hotels die bis dahin in Strandn&#228;he befindlichen, eher &#228;rmlichen Bretter- und Wellblechkonstruktionen. Die Klientel bestand nun auch nicht mehr nur aus U-Tapao Personal, sondern &#252;berwiegend auch aus Frontsoldaten auf Kurzurlaub, bei den Amerikanern „R &#038; R&#8221; genannt, was im Jargon der Streitkr&#228;fte soviel hei&#223;t wie „Ausruhen und Erholung&#8221;. </p>
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<p>Chinesische Geldwechsler und Pfandleiher, indische Schneider und Opportunisten jeder Art machten sich den hier fallenden Geldregen zunutze, jeder auf seine Art. Bahtbusse verkehrten rund um die Uhr im 5-Minuten-Takt nach U-Tapao, und aus dem Dorf wurde eine kleine Stadt mit ersten Neonreklamen, Charter-Fischerbooten, Steakrestaurants und unz&#228;hligen Anbietern von Seafood aller Art. Die Stadt wuchs permanent und dehnte sich vom Strand weg weiter aus, wobei der Bereich der heutigen Beachroad und Walking Street sich schon damals als das eigentliche Zentrum abzeichnete. Landeinw&#228;rts gab es von der Second Road an noch gar nichts an festen Geb&#228;uden. Mit dem Abzug der Amerikaner aus Vietnam gegen Mitte der 70er Jahre setzte dann eine ungeheure Krise ein, denn die dringend ben&#246;tigten Kunden blieben nun pl&#246;tzlich weg.<br />
In U-Tapao hob der letzte US Air Force Flieger am 20. Juni 1976 ab, die Base existierte nun aus US-Gesichtspunkten nicht mehr. Mit traurigen Blicken sahen Gesch&#228;ftsleute, Hoteliers und auch die mittlerweile vielen Barm&#228;dchen und andere Servicefachkr&#228;fte ihre Zukunft hier nun im Argen liegen, aber wie einst Phoenix aus der Asche tauchten just in dieser Phase clevere Reiseveranstalter auf, welche die damals v&#246;llig brachliegenden Hotels vertraglich langfristig verpflichteten und schon baldigst neue, zahlende Kundschaft versprachen. Den Barm&#228;dchen war das v&#246;llig egal, ob da nun ein junger, durchtrainierter Soldat oder ein fettleibiger Fr&#252;hrentner f&#252;r ihre Dienste bezahlte und auch die Schneider, Geldwechsler und Hoteliers freundeten sich schnell mit den nun eintrudelnden Westeurop&#228;ern an, die das tropische Ganzjahresparadies Thailand vollmundig in ihren Farbbrosch&#252;ren in Europa vermarkteten. Der Luftraum zwischen Europa und Asien verdichtete sich fortan zusehends, und jedes Industrieland der westlichen Welt hatte schon bald mehrere Fl&#252;ge t&#228;glich nach Bangkok im Angebot, anstatt wie vor dieser Zeit nur 2 bis 3mal je Woche. Fernfl&#252;ge wurden auch f&#252;r die breite Masse in Europa erschwinglich, erstmals besann man sich in der Hauptstadt Bangkok auf den Tourismus als m&#246;gliche Einnahmequelle f&#252;r das zwar nicht verarmte, aber doch entwicklungstechnisch noch sehr bed&#252;rftige K&#246;nigreich. Werbema&#223;nahmen wurden von staatlicher Beh&#246;rdenhand koordiniert und ein nicht ungeschicktes Marketing verhalf Thailand zu einem guten Ruf unter Urlaubsg&#228;sten und Veranstaltern. Pattaya war sicherlich damals der Hauptmagnet f&#252;r die vielen Buchungen aus Mitteleuropa. Die Insel Phuket folgte ganz dicht dahinter. </p>
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<p>Taxen rekrutierten sich in diesen Jahren &#252;brigens vorwiegend aus den vielen &#228;lteren, amerikanischen PKW, welche die abr&#252;ckenden GIs ausrangiert hatten oder bei der Abreise schnell noch f&#252;r wenig Geld verkauften. Das Ende der 70er Jahre l&#228;utete den Pauschaltouristenboom dann in erweiterter Form ein, denn das Angebot vor Ort wurde angepasst und ebenso ma&#223;geschneidert wie Anz&#252;ge oder Hemden bei den nun wieder florierenden Schneidergesch&#228;ften. In 1979 erhielt Pattaya die Rechte einer „Thesaban Nakhon&#8221;, also einer selbstverwalteten Kleinstadt nach thail&#228;ndischem Kommunalrecht, sie florierte nun unaufhaltsam. Die Bucht vor Pattaya wurde zusehends dichter zugeparkt mit Booten, welche die abgezogenen Amerikaner zu ihrem Freizeitvergn&#252;gen einstmals importierten und beim &#252;berhasteten Verlassen des Landes billigst an &#246;rtliche Gesch&#228;ftemacher verkauft hatten. V-8-Sportboote f&#252;r Fischersleute? Nein, ganz klar! Die Zielgruppe f&#252;r diese nun zur tageweisen Anmietung feilgebotenen, pfeilschnellen und durchweg &#252;bermotorisierten Boote waren ganz eindeutig die neuen Pauschaltouristen, denen man Charterfahrten zur Hochseefischerei und Trips auf nahe liegende Inseln im Golf von Thailand anbot. Die Stadtverwaltung fing an, den Stra&#223;en bzw. der lausigen Beschaffenheit derselben erste wirkliche Aufmerksamkeit zu schenken. Ab den fr&#252;hen 80er Jahren gab es dann einen regelm&#228;&#223;ig verkehrenden Linienbus-Service zwischen Bangkoks Ekkamai-Busterminal und dem l&#228;ngst nicht mehr existierenden Pattaya-Busterminal direkt am Ende der Beachroad, unmittelbar s&#252;dlich des heutigen Amari Hotels. Das Erscheinungsbild der Stadt wandelte sich nun nur noch rascher!<br />
An der Stra&#223;e nach Naklua siedelten sich erste Vergn&#252;gungsbetriebe an, welche vor den teuer gewordenen Mieten an der „Prunkmeile&#8221; (Beachroad &#038; heutige &#8220;Walking Street&#8221;) fl&#252;chten wollten. Es entstand damals entlang der Naklua Road eine Art deutsch-&#246;sterreichische Enklave, denn die Zielgruppe hier war schon klar durch die Namensgebung der Restaurations- und Herbergsbetriebe pr&#228;destiniert. Hier gab es „Klein-Heidelberg&#8221;, den „Schnitzelwirt&#8221;, das „Dom-Eck&#8221; und ein passendes Angebot an Speisen und Getr&#228;nken zu diesen Namen passend. Aber auch &#246;stlich der Second Road wurde flei&#223;ig gebaut, hier tummelten sich vorwiegend die Touristen aus England und Irland. Erste richtige aber &#252;berschaubare Superm&#228;rkte entstanden, und jede noch so kleine Baul&#252;cke zwischen der Beachroad und der Second Road wurde zugepflastert mit weiteren Hotels, Bars, Vergn&#252;gungsbetrieben und Restaurants. </p>
<p>Die letzten noch friedlich auf den gro&#223;en Weiden entlang des Jomtien Beaches grasenden Wasserb&#252;ffel m&#252;ssen sich m&#228;chtig erschrocken haben, als Bagger und Dampframmen f&#252;r Betonpfeiler k&#252;nftiger Gro&#223;bauprojekte ihre sicher geglaubte Idylle nachhaltig st&#246;rten. Vorbei schien auch die Zeit der hier herumgammelnden Hippies, die noch unbedroht von polizeilichen Braunhemden fr&#246;hlich ihre Ganja- und Haschpfeifchen gitarrespielend am Strand oder direkt vor ihren 50 Baht-Billigstherbergen (1 Euro die Nacht) schmauchen konnten. Die bis dahin existierende Holzh&#252;tten-Infrastruktur wich deutlich solideren Bauweisen, und die Gammler fl&#252;chteten sehr schnell vor den viel zahlungskr&#228;ftigeren Pauschalurlaubern, deren Sicherheitsbed&#252;rfnissen und auch der Polizei. Pattaya expandierte in seinen Ausma&#223;en permanent und weiterhin in absolut atemberaubender Geschwindigkeit.<br />
Erste Stra&#223;en mussten bereits verbreitert werden, und ein stetig zunehmender Strom von Bahtbussen bef&#246;rderte nun transportwillige Touristen quer durch die Stadt, hinauf nach Naklua und hin&#252;ber nach Jomtien. Man kann wirklich sagen, dass das ehemalige Fischerdorf in den 80er Jahren eine erste wirklich sp&#252;rbare Bl&#252;tephase erlebte. Es wurden nun auch Schulen errichtet und ordentliche Krankenh&#228;user gebaut, es gab nun eine spannungsstabile Stromversorgung und erheblich weniger Stromausf&#228;lle bei Gewittern. Den touristenspezifischen Gesch&#228;ften gesellten sich Reiseb&#252;ros und Sprachschulen hinzu, es gab nun viel mehr Polizeistationen, und die Stadtverwaltung konnte ihr Personal Jahr f&#252;r Jahr um einen erheblichen Prozentsatz aufstocken. Das Bankennetz verdichtete sich rapide, und mit Bindf&#228;den an Bambusgestellen befestigte Neonr&#246;hren wichen richtiger Gehweg- und Stra&#223;enbeleuchtung, Stra&#223;enzug f&#252;r Stra&#223;enzug und Gasse f&#252;r Gasse. </p>
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<p>Die wohl bestbesuchte Meile in ganz Pattaya. Die Walking Street ist schlichtweg der Begriff f&#252;r jene, die einmal zum Urlauben herkamen Das vormals &#252;berschaubare Neon-Werbeschild Sammelsurium auf der heutigen Walking Street wurde noch bunter und erheblich gr&#246;&#223;er, vieles wurde prunkvoller und pr&#228;chtiger. Einheimische, die Barm&#228;dchen und das viele Personal sowie die wenigen noch verbliebenen Ureinwohner wichen vor dem sich erweiternden Kern der Stadt immer weiter in Richtung der Sukhumvit, die bis etwa zur Mitte der 80er Jahre noch als Ostgrenze der Zivilisation betrachtet werden konnte. Zu dieser Zeit machte sich auch erstmals die deutschsprachige Boulevardpresse &#252;ber die Verh&#228;ltnisse in den Rotlichtbetrieben Pattayas her, denn das Mindestalter der dort anschaffenden Damen und erstmals auch m&#228;nnlichen Sexworker wurde damals nicht wirklich kontrolliert oder &#252;berpr&#252;ft. Halb bekleidete M&#228;dchen boten ihre Dienste marktschreierisch in manchen Gassen und vor ihren Etablissements an. So bekam Pattaya nach und nach unweigerlich dann den unsch&#246;nen Ruf als gr&#246;&#223;ter Puff Asiens in den Heimatl&#228;ndern der Urlauber, der an diesem Ferienort bis heute kleben geblieben ist wie ein l&#228;stiger, festgetretener Altkaugummi unter der Schuhsohle. Boomtown Pattaya boomte ungehemmt weiter auch in die 90er Jahre hinein. Naklua blieb weiterhin ein Bollwerk in deutschsprachiger Hand, und andere ethnische Gruppen teilten sich den Rest der Stadt auf. Schon kurz nach dem Zerfall der UdSSR wurde U-Tapao wiederbelebt als Charterflugplatz f&#252;r die erstmals Verreisen d&#252;rfenden G&#228;ste aus der ehemaligen Sowjetunion. Das eigentliche Zentrum blieb nach wie vor um die strandseitigen Stra&#223;en, welche ein internationales Gemisch von Restaurants und Vergn&#252;gungsbetrieben blieben. Neuen Regierungen in Bangkok blieb die schlechte Presse im Ausland nicht verborgen, und man arbeitete mit Vehemenz an einer Verbesserung des Erscheinungsbildes und einem Verschwinden der Minderj&#228;hrigen aus dem Gesichtsfeld der Sextouristen und mittlerweile auch eintrudelnden Normalurlauber. Es entstanden richtige Gehwege, ja fast schon Promenaden, hier und da tauchte pl&#246;tzlich eine Statue oder ein Brunnen auf, Pattaya wollte nun mit aller Macht hoff&#228;hig oder doch zumindest vorzeigbar werden. </p>
<p>Die Stadtv&#228;ter nahmen den zugeworfenen Ball der Landesregierung auf und versuchten zu realisieren, was in ihrer Macht stand. Festivals wurden kreiert, sch&#228;bige Ecken bekamen Gr&#252;nfl&#228;chen und Bepflanzungen, der mittlerweile in mafiosen Strukturen fest verwurzelten Armada an dreisten Bahtbussen wollte man durch Gratisshuttles (richtige Kleinbusse sogar mit Klimatisierung) das Wasser etwas abgraben. Manche dieser Ma&#223;nahmen hatten Erfolg, andere erlagen dem Druck des Mobs binnen weniger Monate, aber man bem&#252;hte sich weiterhin redlich. <strong>Pattaya</strong> wollte das Image als gebrandmarktes Schmuddelnest, gr&#246;&#223;tes und verruchtestes Bordell Asiens unbedingt loswerden.</p>
<p>Es sollten dann in viel gr&#246;&#223;erem Umfange die angeblich noch mehr Geld im Lande lassenden Familien-, Luxus- und Edelurlauber &#252;berzeugt werden, dass auch ein ganz normaler Strandurlaub in Pattaya m&#246;glich sei. Feudalste Hotelprojekte wurden errichtet oder erweitert und es wurden Unsummen investiert. Vorher stiefm&#252;tterlich bel&#228;chelte Vergn&#252;gungsparks der kinderfreundlichen Art erlebten unter staatlicher F&#246;rderung eine Renaissance und nur die asienweite Wirtschaftskrise gegen Ende des Jahrtausends bremste diese Entwicklung etwas ab. Die Jahrtausendwende bescherte Pattaya mit einer raschen Erholung von der unmittelbar vorausgegangenen und tief ersch&#252;tternden Krise. Neue Scharen an Urlaubern, nun vorwiegend aus Osteuropa, f&#252;llten leerstehende Hotelbetten schnell, und aus einem kleinen Arabereckchen mit ein paar Openair-Bars erwuchs ein ganzes Araberviertel mit entsprechendem Wasserpfeifenangebot, spezieller Musikkulisse und Klientel. Residenzprojekte riesigen Umfanges, besonders in den Randbereichen Wongamat und am Jomtien Beach erfreuten sich unterschiedlichster Auslastungsquoten. Von immer bombastischer wirkenderen Hochhauscondos auf den Rei&#223;brettern der Architekten sieht man in den B&#252;ros der Immobilienfirmen viel. Naklua teilten sich die Deutschsprachigen nun mit den Damen und Herren, die mit kyrillischer Schrift mehr anfangen k&#246;nnen, mehr „Nasdrovje&#8221; und weniger „Zum Wohle&#8221; oder „Prosit&#8221; st&#246;rte die Gastronomie und Hotellerie nicht wirklich, denn ein Rubel der rollt war immer noch besser als ein Euro, der ausblieb. Selbst in den Hochburgen des Deutschtums fand man nun vermehrt Hinweisschilder an der „Futtern-wie.bei-Muttern&#8221; Gastronomie, welche da besagten: nMuUA PECTOPAHA! In 2004 erreichte die Stadt Pattaya „offiziell&#8221; die 100.000 Einwohnermarke, welche man getrost bel&#228;cheln darf, denn ein Mehrfaches dieser Zahl an Menschen lebte in Pattaya bereits auch schon in der Nebensaison, ber&#252;cksichtigt werden n&#228;mlich in diesen „offiziellen&#8221; Statistiken nur die in Pattaya auch beh&#246;rdlich registrierten Thaib&#252;rger.<br />
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Mit zunehmender Energie versuchten seither Regierungen vorwiegend populistischen Genres besonders und gezielt dem Rotlichttreiben durch Verh&#228;ngen von f&#252;r Urlaubsorte lachhaften Sperrstunden und st&#228;ndig neuen Auflagen zumindest Grenzen aufzuzw&#228;ngen. Rauchverbote in Bars und dergleichen limitieren ebenfalls das m&#246;gliche Vergn&#252;gen f&#252;r einige Besucher. Der bedingte und durchaus zweifelhafte Erfolg solcher Ma&#223;nahmen bleibt abzuwarten! Pattaya wird wie immer &#252;berleben, aber kaum ein Tourist wird seinen damaligen Urlaubsort noch wiedererkennen, wenn er mehrj&#228;hrig einem anderen Ferienort den Vorzug gab. In umliegenden L&#228;ndern gibt es weder Sperrstunden noch Rauchverbote, es werden dort weder internationale Gro&#223;flugh&#228;fen besetzt noch fahren Panzer auf, um den inneren Frieden zu erhalten. <strong>Pattaya</strong> muss noch sehr viel Imagepflege und Pressearbeit betreiben. Ein reiner Positivtenor, wie er aus den Presseorganen der Regierung unentwegt erschallt, ist weder glaubhaft noch real. Objektiven Journalisten, die sich der korrekten Berichterstattung verschrieben haben, macht man die Arbeit hier nicht immer leicht. Eine Auslegung der Pressefreiheit, wie sie in Europa &#252;blich ist, w&#252;rde sogar hier wahrscheinlich als sehr begr&#252;&#223;enswert eingestuft werden, denn das Rotlichtmilieu macht nur noch einen kleinen Teil des fantastischen Spektrums aus, welches nur Pattaya in Thailand zu bieten hat! Wirklich absolut unvergleichlich in ganz Asien ist obendrein die konzentrierte Auswahl an guten bis sehr guten Restaurants. Kaum ein Gourmet, der hier nicht voll auf seine Kosten kommt. Spitzenk&#246;che zaubern hier f&#252;r einen vergleichbar kleinen Obulus die feinsten weltweit gefragten Speisen auf den Tisch. Selbst Top-Cuisine ist hier allabendlich f&#252;r den Urlaubsgast erschwinglich und in Sachen Service, Pr&#228;sentation, Frische und Finesse hat Thailand schon von der eigenen Landesk&#252;che her einen exzellenten Ruf in der ganzen Welt. Vorz&#252;glichste Einkaufsm&#246;glichkeiten f&#252;r alles, was ein Urlauberherz nur begehren kann, gruppieren sich hinzu und sind in dieser Stadt auf kleinstem Raum untergebracht &#8211; vom ruhigen Candle-Light-Dinner auf einer romantischen Terrasse bis zum hochfrequenten Puls einer nur mit „lebhaft&#8221; arg untertrieben bezeichneten Hightechdisco sind es oft nur wenige hundert Meter. <strong>Pattaya</strong> hat nun auch sehr viel Neues zu bieten, schauen Sie es sich einfach selbst einmal an! </p>
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		<title>Amphoe Mueang Phuket</title>
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		<pubDate>Fri, 15 May 2009 17:50:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Amphoe Mueang Phuket ist der Landkreis, auf Thai Amphoe, rund um die Stadt Phuket, sie liegt im Nordwesten des Kreises. Die Geographie Der Kreis liegt im s&#252;dlichen Teil der Insel Phuket. An der westlichen und der s&#252;dlichen K&#252;ste liegen einige mehr oder weniger touristische Sandstr&#228;nde, vom Nordwesten aus: Karon, Kata, Kata Noi, Nai Harn, Rawai [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Amphoe Mueang Phuket</strong> ist der Landkreis, auf Thai Amphoe, rund um die Stadt Phuket, sie liegt im Nordwesten des Kreises.<br />
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<h2>Die Geographie</h2>
<p>Der Kreis liegt im s&#252;dlichen Teil der Insel Phuket. An der westlichen und der s&#252;dlichen K&#252;ste liegen einige mehr oder weniger touristische Sandstr&#228;nde, vom Nordwesten aus: Karon, Kata, Kata Noi, Nai Harn, Rawai und die Friendship Beach an der Chalong Bay. Die Str&#228;nde sind voneinander durch felsige Landzungen getrennt, von denen das Kap Promthep (Promthep Cape) am s&#252;dlichsten Punkt der Insel die sch&#246;nste und am h&#228;ufigsten fotografierte ist. Thail&#228;ndische Touristen besuchen die Landzunge gerne, um hier den Sonnenuntergang zu beobachten.</p>
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		<title>Hallo Phuket</title>
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		<pubDate>Fri, 15 May 2009 16:42:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petty</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Willkommen liebe Besucher! Der Phuket und Reise Blog hat soeben er&#246;ffnet.]]></description>
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<p>Der Phuket und Reise Blog hat soeben er&#246;ffnet.</p>
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