Jan
31
    
Posted (Redaktion) in Reisen on Januar-31-2012

Wer nach Phuket fährt und noch nicht tauchen kann, der kann es lernen. Auf der Insel im Süden Thailands, in der Andamanensee, stehen zahlreiche Tauchschulen zur Verfügung. Einige deutsche Tauchschulen betreiben auf Phuket Filialen. Die Ausbildung erfolgt oft in sehr kleinen Gruppen. So können die Tauchlehrer die Schwierigkeiten der Tauchschüler erkennen und individuell darauf eingehen. Nicht nur Anfänger sind in den Tauchschulen willkommen. Fortgeschrittene können in den Tauchschulen ihre Kenntnisse erweitern und ihre Fähigkeiten ausbauen. Wer bereits Erfahrung im Tauchen hat, kann an einer Tauchsafari teilnehmen. Um Phuket erwartet den Taucher eine wunderbare Unterwasserwelt, reich an exotischen Fischen.

Eine deutsche Tauchschule, die ihren Sitz in München hat, ist Bluedolphins-Phuket. Für die Tauchschüler stehen 6 deutschsprachige Tauchlehrer bereit. Die Tauchschule verfügt über 20 komplette Tauchausrüstungen, die ausgeliehen werden können. Die Tauchschüler werden auf Wunsch direkt vom Hotel abgeholt. Eine kostenlose Schnupperstunde im Hotelpool ist möglich. Tauchkurse finden mit einem bis vier Teilnehmern statt.

In der Tauchschule Aqua Divers, die über 8 Tauchlehrer verfügt, können insgesamt 50 komplette Tauchausrüstungen ausgeliehen werden. Tauchkurse nehmen zumeist zwei Tage in Anspruch und finden mit 1 bis 4 Teilnehmern statt. Als Tauchboote werden modifizierte Longtail-Boote verwendet.

Die Diving Lodge ist eine Tauchbasis mit zwei deutschsprachigen Tauchlehrern. Dort können 15 vollständige Tauchausrüstungen ausgeliehen werden. Tauchkurse nehmen zwei bis drei Tage in Anspruch und finden mit maximal drei Teilnehmern statt. Als Tauchboote werden Holzboote verwendet.

In der International Dive Academy sind 10 Tauchlehrer beschäftigt. Tauchkurse nehmen zwei bis vier Tage in Anspruch und werden mit zwei bis vier Teilnehmern durchgeführt. Zum Ausleihen stehen 50 komplette Tauchausrüstungen bereit. Schnupperkurse sind kostenlos möglich.

Direkt an der Strandstraße von Patong Beach befindet sich Scuba Cat Diving, eine Tauchbasis mit 15 Tauchlehrern. Dort können 50 komplette Tauchausrüstungen zur Verfügung gestellt werden. Tauchkurse erstrecken sich über zwei Tage und finden mit 1 bis 5 Teilnehmern statt. Kostenlose Schnupperkurse sind möglich. Viertägige Tauchsafaris werden angeboten.

In der Tauchschule Private Drive Phuket arbeiten 2 Tauchlehrer. Die Tauchschule stellt 10 komplette Tauchausrüstungen bereit. Tauchschulen erstrecken sich über 4 Tage und finden mit 1 bis 4 Teilnehmern statt. Kostenlose Schnupperkurse werden angeboten. Tauchsafaris finden über vier bis zehn Tage bis nach Burma statt.

Wer sich für einen Tauchkurs auf Phuket entscheidet, sollte darauf achten, dass die Tauchschule über eine Haftpflichtversicherung verfügt. Damit es nicht zu Sprachproblemen kommt, sollte man auf deutschsprachige Tauchlehrer achten. Die beschriebenen Tauchschulen verfügen über deutschsprachige Tauchschulen.



 
Jan
27
    
Posted (Redaktion) in Reisen on Januar-27-2012

Die Insel Phuket im Süden Thailands, in der Andamanensee, ist für einen Badeurlaub perfekt geeignet, denn sie verfügt über wunderschöne, großzügige Sandstrände. Man findet neben Stränden, an denen sich zahlreiche Touristen und Sonnenhungrige aufhalten, noch ruhige Strände, an denen man ohne Trubel entspannen kann, denn Strandnachbarn sind weit entfernt.

Die meisten Strände befinden sich an der Westseite der Insel. Der vielleicht bekannteste Strand ist Patong Beach. Allerdings ist dieser Strand teilweise stark überlaufen. Patong ist der beliebteste Touristenort auf Phuket. Dort befinden sich zahlreiche Bars, Restaurants, Hotels und Geschäfte. Wer es ruhiger mag, der hat gute Chancen am Kamala Beach, nördlich des Patong Beach. Dieser Strand ist für Familien besonders geeignet. Große Bäume spenden Schatten. Bars und Shoppingmöglichkeiten sind dort kaum vorhanden.

Am Karon Beach sowie an den Stränden Kata Yai und Kata Noi ist es etwas ruhiger. Der Karon Beach hat eine Länge von 3 km und erinnert stark an eine Sanddüne. Schatten spenden dort nur die Sonnenschirme. Man hat gute Chancen, unter einem Sonnenschirm Platz zu finden, da der Strand nicht überlaufen ist. Wer nicht gerade baden oder in der Sonne liegen will, findet dort jedoch ein breites Freizeitangebot. Der Kata Beach ist ein beliebtes Ziel von Tauchern, denn an dessen nordwestlichem Ende befindet sich ein intaktes Korallenriff. Freedom Beach, Leam Singh und Nai Harn Beach sind weitere Strände auf Phuket.

 

Die Ostküste der Insel ist felsig und zerklüftet. Die meisten Strände sind dort völlig unzugänglich. Aufgrund schlechten Wetters und Mondphasenwechsels kann es an den Stränden im Westen und Süden der Insel plötzlich zu gefährlichen Strömungen kommen, die selbst geübte Schwimmer in Schwierigkeiten bringen können. Lifeguards greifen an vielen Stränden ein, um in Not geratenen Schwimmern zu helfen. Unbedingt sollte man die Strandflaggen beachten. Weht die grüne Flagge, kann man ohne Probleme ins Wasser gehen. Bei Orange sollte man vorsichtig sein. Auf keinen Fall sollte man baden, wenn die rote Flagge weht.

 



 
Jan
21
    
Posted (Redaktion) in Reisen on Januar-21-2012

Zu den beliebtesten Reisezielen in Thailand gehört Phuket, eine Insel in der Andamanensee, im Süden Thailands. Die Insel ist durch tropisches Klima geprägt, das stark vom Monsunwind beeinflusst wird. Der Monsunwind kommt aus verschiedenen Richtungen. Die wenigsten Niederschläge fallen von November bis Februar. In dieser Zeit sind die meisten Sonnenstunden zu verzeichnen, weshalb es sich um die beste Reisezeit handelt. In dieser Zeit ist das Klima etwas kühler als in den übrigen Monaten, aber trotzdem mit durchschnittlich 30 °C immer noch warm genug.

Besonders warm ist das Klima in der Zeit zwischen Februar und Juni. Zwischen Juni und Oktober fallen aufgrund des Monsuns die meisten Niederschläge. Allerdings sind die Regenfälle zwar heftig, aber nur sehr kurz. Die übrige Zeit des Tages kann durchaus sonnig sein. Oft fallen die Niederschläge in der Nacht.

Der heißeste Monat ist der März. Die Temperaturen steigen schnell auf 37 °C. Die Luftfeuchtigkeit nimmt in dieser Zeit zu. Die Temperaturen im April unterscheiden sich nicht wesentlich von denen im März, doch treten dann die ersten Monsunwolken auf. Es kann zu kurzen und heftigen Regenfällen und zu Gewittern kommen. Zu den regenreichsten Monaten gehört der Mai. Durchschnittlich werden 21 Regentage verzeichnet. Der August ist ebenfalls regenreich, denn es kann durchaus einen halben Tag lang regnen. September und Oktober sind regnerisch. Im November gehen die Regenfälle stark zurück.

Die Reisepreise sind in den trockenen Monaten teurer. Da die Niederschläge zumeist nur von kurzer Dauer sind, sollte man, wenn man Reisekosten sparen will, überlegen, ob es sich lohnt, außerhalb der besten Reisezeit, beispielsweise im März oder April, zu verreisen.